WER KOMMT IN DIE TEUFELSKÜCHE? Woher kommen unsere Gegner ? Gniezno (deutsch: Gnesen) ist eine Stadt in der Woiwodschaft Großpolen, knapp 850 km von Landshut entfernt. Sie gilt als eine der ältesten Städte Polens und hat ca. 62.000 Einwohner. Gniezno wird als Wiege der polnischen Staatlichkeit bezeichnet, da laut einer Legende ein weißer Adler Lech, dem Urvater Polens, dort den Ort gezeigt haben soll, an dem er die erste Burg gründen sollte. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten zählen die Kathedrale sowie der Marktplatz in Gniezno mit zahlreichenden Bürgerhäusern. Stadion Städtisches Stadion Kol. Franciszka Hyka. Das Stadion hat knapp 9.700 Sitzplätze und einen eigenen Bereich für die Fans der Gastmannschaft. Die Bahn ist 348 m lang; auf den Geraden 10 m sowie in den Kurven 15,5 m breit. Die Geschichte des Vereins: Mit einem Gründungsdatum vom 31. Mai 2016 ist der Verein noch relativ jung, baut aber auf den früheren Speedwayclubs, dem SKS „Start“ sowie dem TZ „Start“ auf. Begonnen hat die Speedway-Tradition in Gniezno jedoch 1952 mit dem SKS „Start“, der ab 1956 im Ligabetrieb engagiert war und bis 2004 in der Ersten Liga vertreten war. Im selben Jahr wurde TZ „Start“ als Nachfolgeverein gegründet. Ab 2006 war dieser Verein in der Ersten Liga am Start, unterbrochen von der Saison 2008 in der 2. Liga sowie einem Jahr (2013) in der Ekstraliga. Die Vorgängervereine errangen zahlreiche Platzierungen bei den Polnischen Mannschaftsmeisterschaften, den Polnischen Jugendmannschaftsmeisterschaften, der Polnischen Paarmeisterschaft sowie der Polnischen Jugendmeisterschaft der Clubpaare. 2002 stellte man den Polnischen Landesmeister. 2017 ging Gniezno unter dem aktuellen Namen erstmals in der 2. Liga an den Start, bereits im Debütjahr gelang der Aufstieg in die 1. Liga. Nach zwei dritten Plätzen in den Jahren 2018 und 2019 wurde man 2020 Vizemeister. ULTRAPUR OMEGA GNIEZNO 5
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